Vernagelt, verklebt, verbaut. Alles, was es zu finden gibt, kann auch verbaut werden. Das ist fast archaisch und dennoch zeitgemäß — und die Zukunft. Die Voraussetzung dafür ist aber ein ästhetischer Klärungsprozess unter dem Gesichtspunkt einer subjektiven Logik. Pütz und Reetz kommunizieren Architektur und sprechen darüber. In diesen Erzählungen kommen Fußball, Pralinen, Bunker und Zeiträume vor.









